Wir treffen uns regelmäßig an unseren Vereinsabenden, die jeden Freitag ab ca. 19 Uhr im Hotel-Restaurant Wallner, Westbahnstraße 58 in St.Valentin stattfinden. Gelegentliche Treffen finden auch an Dienstagen statt. Bei Interesse eventuell Hans Nussbaumer anrufen (0650/9878864).
An Freitagen bieten wir ab 18 Uhr ein Kinder- und Jugendtraining an, zu dem wir unsere jungen Schachfreunde herzlich begrüßen dürfen. Natürlich freuen wir uns auch immer über den Besuch von erwachsenen Interessenten, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene.
Wie jedes Jahr gibt es auch zum heurigen Saisonschluss wieder ein großes und lesenswertes Resümee zur Mannschaftsmeisterschaft 2025/26.
Das Finale der 2. Bundesliga Mitte in Graz: nicht mehr ganz so stark besetzt wie die Runden davor, aber immer noch ein äußerst attraktives Event. Mit beinahe sensationellem Ausgang für uns. Durch zwei überzeugende Teamsiege konnten wir uns bis zum Schluss im Rennen um den Meistertitel halten. Den schnappte sich dann doch (verdient!) Grieskirchen. Wurde eh höchste Zeit, dass Oberösterreich wieder in der Einserliga vertreten ist.
Feierlicher Abschluss der 1. Landesliga beim überlegenen Meister Hörsching. Großartige Spielbedingungen, alle in einem Raum, das kann was. Für uns ging es noch um eine Kleinigkeit: Mit einem Sieg von mindestens 4:2 würden wir noch den vierten Platz erreichen. Hörsching, Ziel 4:2, Ergebnis 4:2 punktgenau erreicht? Klingelt da was? War das nicht schon mal …?!
In der letzten Runde musste unsere dritte Mannschaft, die sich ja schon vorzeitig den Meistertitel gekrallt hat, gegen Urfahr antreten. Ohne die beiden Schlüsselspieler Thomas Kim und Noah
Pleimer, die einen sehr erfolgreichen Ausflug in die Landesliga machten, mussten wir eine knappe Niederlage einstecken.
Das Highlight lieferte aber doch wieder ein Vertreter unserer starken Jugend: Tony Pollak zeigte einem starken Urfahraner Routinier sehenswert die Grenzen auf.
Geschafft! Unsere dritte Mannschaft ist Meister!
Allerdings war die gelungene vorzeitige Entscheidung der Liga weder eine Sensation noch eine kleine Überraschung: Unser Nachwuchsteam (aufgepeppt durch den "Vereinszampano" Reinhard)
sauste von Runde 1 an durch die Kreisliga-Gegnerschaft wie ein Railjet durch den Valentiner Bahnhof. Da gabs nix aufzuhalten!
Die vorletzte Runde. Mit Vöcklabruck hatten wir eines der abstiegsgefährdeten Teams zu Gast und auf allen Brettern einen deutlichen ELO-Vorteil. Aber wie schon so oft festgestellt: ELO gewinnen keine Partien, und wir konnten letzten Endes froh sein, überhaupt als Sieger aus dem Wettkampf hervorzugehen.
In Krumpendorf am Wörthersee wurden die vergangenen drei Runden der 2.Bundesliga Mitte ausgetragen. Das Erfreuliche: Unser Team schlägt sich weiter ganz hervorragend, auch wenn es in der
Freitagrunde eine Niederlage setzte. Doch da war nicht aller Tage Abend und mit zwei Mannschaftssiegen am Samstag und Sonntag schob sich Valentin auf den 3. Rang vor.
Eine sehr starke Vorstellung zeigte Laszlo am 1.Brett mit 2,5 Punkten aus 3 Partien. Damit bleibt er in dieser Saison weiter ungeschlagen!
Mit geringen Hoffnungen traten wir die Reise zum überlegenen Tabellenführer an. Viel würde es da wohl nicht zu holen geben, schließlich hatten die Hörschinger alle Matches davor mit mindestens 4:2 (dreimal auch schon 6:0!) gewonnen und strebten unaufhaltsam dem Meistertitel entgegen. Dass gleichzeitig die 2. Bundesliga spielte, schwächte beide Teams – wir mussten auf unseren Chef-Fotografen verzichten. Wie auch auf Hans. Andererseits nutzten wir die Gelegenheit, Noah und Alina einzusetzen, da die Kreisliga-Partie erst am Sonntag stattfand. Eine Entscheidung, die sich als äußerst glücklich erweisen sollte …
In der 9. Runde bekam es unsere in der Meisterschaft überlegen führende dritte Mannschaft in der Kreisliga mit ihrem ersten Verfolger, dem Team von Nettingsdorf/Traun zu tun. Ein Spitzenduell also. Mit einem hohen Sieg hätte sich die Spielgemeinschaft noch Minichancen auf einen spannenden Meistertitelkampf ausrechnen können, aber die erwiesen sich als rein hypothetisch: Unsere Truppe ließ absolut nichts anbrennen, wie wir dem ersten, sehr lesenswerten Bericht von Noah Pleimer entnehmen können! Super!
In der achten Runde hatten wir die Gmundner zu Gast und rechneten uns als leichte Favoriten recht gute Chancen auf einen Matchsieg aus. Das Ergebnis war dann auch keine große Überraschung. Die vielen Ups and Downs in den Partien machte die Begegnung allerdings zu einer spannenden Angelegenheit!
Weiter rauscht der Kreisliga-Express "St.Valentin 3" dem Meistertitel zügig entgegen. Diesmal war das Team von Voest/Steg Linz zu Gast, das aber dem jugendlichen Ansturm nur wenig entgegenzusetzen hatte. Lediglich ein einziges Remis wurde bei fünf Gewinnpartien abgegeben. Eindrucksvoll!
In sechs Runden sackte unsere bärenstarke, von jugendlichem Elan getragene dritte Mannschaft sechs Matchsiege ein. Der JSV Linz entpuppte sich in der siebten Runde als der bisher härteste Gegner. Dementsprechend musste sich unser Team zum ersten Mal die Punkte teilen.
Diesmal also wieder gegen einen der Vorderen in der Landesliga-Tabelle, Leonding. Die mit stärkster Besetzung antraten und uns mit Routine und etwas Glück kräftig einschenkten. Eine (zu) hohe Niederlage.
Unsere Gäste aus Neuhofen hatten leider mit argen Aufstellungsproblemen zu kämpfen: Sie konnten nur mit vier Spielern antreten. Das machte deren Aufgabe naturgemäß nicht leichter. Dass sie unserer jungen Truppe allerdings nicht ein einziges Pünktchen abknöpfen konnten, sagt mehr über unsere bärenstarkes Team aus als über die Spielstärke der Neuhofner.
Zum Durchschnaufen nach der Pleite bei Freistadt ging es diesmal wieder gegen ein Team aus der hinteren Tabellenhälfte. Unsere Schachfreunde vom Hausruck waren in Valentin zu Gast. Und sie ließen uns etliche Punkte da.
Unsere dritte Mannschaft mischt weiter die Kreisliga Ost nach Belieben auf: Die "jungen Wilden" waren diesmal in Linz zu Gast, wo sie scheinbar mühelos den nächsten Kantersieg einfahren konnten. Es ist nicht gut Kirschen essen mit ihnen...
Besuch beim Zweiten der Liga, Freistadt. Wie letztes Jahr ging es nach Wartberg/Aist, bei diesmal angenehmeren Spielbedingungen. Thermoskannen, Mäntel und Pullover waren zwar dabei, fanden allerdings weniger Verwendung als beim letzten Mal. Schachlich lief es so-la-la, immerhin 4 Remisen schauten heraus.
Beim traditionellen "Dreikönigsblitzen", also der Mannschafts-Landesmeisterschaft im Blitzschach, trat unser Verein mit nicht weniger als fünf Teams an. Sehr gespannt waren wir auf das Abschneiden der ersten Mannschaft, in der zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte mit Noah Pleimer und Thomas Kim zwei Jugendspieler eingesetzt wurden. Prompt gelang dem Quartett der seit einigen Jahren ersehnte Sprung aufs Stockerl...
Das Jahr 2026 fing für unseren Schachnachwuchs mit der Landesmeisterschaft im Turnierschach und Blitzschach gleich mit einer doppelten Aufgabe an. In fünf Altersklassen wurden die entsprechenden Landesmeister und Landesmeisterinnen ermittelt, und auch dieses Mal überzeugten die Kids aus St. Valentin auf der vollen Länge: Amalia, Tony und Thomas gewannen zweimal Gold, Stella einmal Gold und einmal Silber, Tymur einmal Silber und einmal Bronze, Ansgar und Lars holten sich ebenfalls je eine Bronze-Medaille. Gratulation für die schönen Erfolge!
Unsere dritte Mannschaft spielte in der Kreisliga parallel zum Landesligamatch gegen Kremsmünster. Gegen das Tabellenschlusslicht war die Hoffnung auf einen höheren Sieg nicht fehl am Platz, und der gelang auch mit Stil: Während in der besagten Landesligarunde gegen Grieskirchen noch alle Partien liefen, waren nicht weniger als fünf von sechs Punkten gut eingesackt. Nikolaus kann kommen.
Diesmal ist der Letzte der Landesliga, die zweite Mannschaft von Grieskirchen zu Gast. Keine Frage, ein Sieg muss her, am besten ein hoher. Der gelingt auch – und das in ziemlich souveräner Manier.
Ende Oktober fanden in St. Veit/Glan die Jugendstaatsmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach statt. Mit Ansgar und Amalia Holzmann, Tony Pollak, Leopold Schoening, Thomas Kim und Noah Pleimer stellte auch St. Valentin ein ziemlich ordentliches Kontingent an Spieler:innen für dieses Wochenende, das einen ordentlichen Medaillenregen für unsere Nachwuchsspieler:innen brachte!
Großes Kino in Sankt Valentin. Die vier oberösterreichischen Vereine Ansfelden, Grieskirchen, Neuhofen/K. und St. Valentin – ja, St. Valentin ist OÖ, im Fußball wie im Schach – treten gegeneinander an. In der Dorfrichter-Arena zu Langenhart. Am Samstag auch mit etlichen Nebenkämpfen (Landesliga, Kreisliga und 1. Klasse) – damit sind alle Valentiner Teams an einem Nachmittag versammelt. Für Captain Reini ein Mega-Aufwand, alles andere als easy. Das Ganze wird ein Riesenerfolg – zumindest was die Stimmung unter allen Beteiligten, die Atmosphäre als Ganzes sowie die Spielbedingungen angeht. Cool!
Besuch vom Stern. Und das, obwohl es ursprünglich andersrum war. Das Heimrecht wurde also getauscht. Damit auch das Landesliga-Match Teil des großen Valentiner Schach-Happenings ist. Wir gehen mit einer leicht veränderten Aufstellung, aber dennoch als deutlicher Favorit ins Rennen. Und ziehen – schon zum zweiten Mal in Folge – knapp den Kürzeren. Nur gut für uns, dass in der Landesliga die Brettpunkte zählen und wir deshalb weiter im gesicherten Mittelfeld liegen.
Im Rahmen der Großveranstaltung im Landgasthaus Dorfrichter spielte unser Kreisligateam gegen die Spielgemeinschaft Bad Zell/Unterweitersdorf. Noah Pleimer, der in der zweiten Bundesliga einem arrivierten Gegner einheizen durfte, wurde adäquat durch unseren Amateur-Wödmasta Günther Huber ersetzt. Was soll da schon schief gehen?

Vom 28.10. bis 8.11.2025 fand die Jugend-Europameisterschaft in Budva (Montenegro) statt. Über 1200 Kinder und Jugendliche aus ganz Europa nahmen an der perfekt organisierten Veranstaltung teil. Die österreichische Delegation bestand aus 16 Mädchen, 22 Burschen und 5 Trainern. Vom Schachverein ASK St. Valentin konnten sich fünf Spieler:innen über die Staatsmeisterschaften qualifizieren. Leider musste Ansgar Holzmann absagen, sodass der Verein schließlich mit vier Spieler:innen vertreten war: Tony Pollak (BU10), Alina Donets (MU12) sowie Thomas Kim und Noah Pleimer (beide BU14) – unsere „vier Musketiere“.
Im Grieskirchner Veranstaltungszentrum Manglburg gelingt unserer ersten Mannschaft ein sehr starker Einstieg in die heurige Bundesligasaison: Nach zwei Siegen gegen Frauental und Gleisdorf und
einem Unentschieden im Lokalderby gegen Ansfelden liegt sie auf dem vierten Zwischenrang! Der "Mann des Wochenendes" war aus Valentiner Sicht eindeutig Jakob Postlmayer, der mit 100%iger Ausbeute
seinen Gegnern keine Chance ließ.
PS: Jakob wird nach seinem Turniersieg in Olmütz in Kürze den Titel "Internationaler Meister" verliehen bekommen. Herzlichen Glückwunsch!
St. Valentin gegen Steyregg - das war das doppelte Tänzchen im Rahmen der Mannschaftsmeisterschaft. Sowohl in der Kreisliga als auch in der Landesliga trafen je eine Auswahl dieser beiden Vereine
aufeinander.
In der Kreisliga spielte unser sehr starkes Nachwuchsteam mit Noah, Thomas, Tony, Alina und Stella mit Reinhard als routinierte Verstärkung gegen ein ebenfalls mit Jung und Alt gemischtes
Gastteam. Unsere Mannschaft erwies sich in diesem Vergleich als stärker, und die Mädels trumpften dabei ganz stark auf!
Die zweite Landesliga-Runde, diesmal zeitgleich und am gleichen Ort mit der Kreisliga. Zweimal sind Steyregger Teams zu Gast, beide nominell uns deutlich unterlegen. Zumindest in der Landesliga dürfen wir erfahren, dass Papierform längst nicht alles entscheidet.
Am Samstag startete auch in der Kreisliga bei unseren Schachfreunden in Steyr die Saison für unsere 3. Mannschaft. Das klare Ziel der Jugendmannschaft, ergänzt durch den einen oder anderen erfahrenen Spieler, ist der Aufstieg, der im letzten Jahr nur knapp verpasst wurde.
Der Auftakt in die neue Saison. Mögen die Spiele beginnen. Für die Landesliga hieß es einen überraschend harten Trip in den Bezirk Eferding anzutreten, der dann doch mit dem ersten Mannschaftssieg ein Happy End fand.
Anfang August fanden im südsteirischen Mureck die European Youth Championships und das Styrian Open statt. Ein internationales Feld mit Schachtalenten aus allen Ecken Europas nahm daran teil.
Ansger und Amalia Holzmann spielten in den entsprechenden Altersgruppen des Opens mit. Ansger erreichte in einem starken Feld den sechsten Platz, Amalia wurde gar Dritte!
Gar noch besser lief es für Tony Pollak, der "seine" U10-Gruppe beim Championship-Turnier gewinnen konnte!
Herzliche Gratulation an alle!
Der Medaillenregen für St. Valentins Jugendtruppe hört nicht auf: Bei den Bundesfinalbewerben im steirischen Fürstenfeld zeigten sich erneut unsere Nachwuchsspieler:innen von ihrer besten Seite. Nicht weniger als fünf Medaillen konnten errungen werden! Tony Pollak und Alina Donets konnten sich sogar den Staatsmeistertitel sichern. Bei der sehr stark besetzten U14-Gruppe der Burschen erreichten Noah Pleimer und Thomas Kim die Plätze 2 und 3, und es hätte sogar noch besser kommen können...
Am 25. Mai fand im St. Valentiner Volksheim wieder das traditionelle Alois-Schuh-Gedenkturnier statt, zu dem sich 68 Schachspieler:innen einfanden. Eindrucksvoll stellte Vladislav Kundianok seine großartige Tagesform unter Beweis und konnte einen souveränen Start-Ziel-Sieg feiern. Die Valentiner konnten nicht ganz vorne mitmischen: Jakob Postlmayer wurde Vierter und Joachim Dornauer Fünfter.
Wie jedes Jahr gibt es auch zum heurigen Saisonschluss wieder ein großes und lesenswertes Resümee zur Mannschaftsmeisterschaft 2024/25.
Die Schlussrunde der diesjährigen Landesliga fand in Grieskirchen statt. Etwas ersatzgeschwächt hatten wir es mit Neuhofen zu tun, die sich schon vor der Schlussrunde überlegen den Landesmeistertitel sichern konnten. Für unsere Mannschaft ging es ebenfalls um nichts mehr: Der Mittelfeldplatz war gut abgesichert. Mit den Spitzenplätzen hatten wir die ganze Saison über nicht viel zu tun.
Der Abschluss einer äußerst erfolgreichen Bundesliga-Saison fand wieder einmal in Österreichs Schach-Hauptstadt St. Veit/Glan statt. Wir können mit dem Ausgang durchaus zufrieden sein, landeten wir schlussendlich auf dem hervorragenden vierten Platz. Und dies als Aufsteiger, trotz einiger Ausfälle und stark aufgestellter Gegner.
Nach drei eher traurigen Ergebnissen zuletzt (Niederlagen gegen Free City und The Lion Thing, Unentschieden gegen Hard Church) war Wiedergutmachung angesagt. Der Vorletzte Gmunden war zu Gast. Wir waren stark aufgestellt (verstärkt mit einem der Kreisliga-Highscorer) und dadurch klarer Favorit. Dass es dann der höchste Sieg der Saison für uns wurde, kam trotzdem überraschend.
Nach mehrmonatiger Pause fand die Bundesliga Anfang März ihre Fortsetzung. Der Herbst war uns äußerst gut gelungen – mit Ausnahme der schmerzhaften Niederlage gegen den Tabellenführer Gamlitz (sonst wären wir als Erste in dieses Wochenende gegangen!).
Jetzt ging es nach Graz. Unsere Gegner: der Zweite und der Dritte in der Tabelle (Gleisdorf und Feffernitz), dazu mit Styria Graz ein bisher unter Wert geschlagener Außenseiter. Keine einfache Angelegenheit. Andererseits waren wir durchaus optimistisch, konnten wir doch in Bestbesetzung antreten. Unterstützt durch eine kleine, feine Fangruppe, die ihrerseits viel Spaß hatte und das ganze Geschehen mit etwas Abstand genießen konnte.
Diesmal ging es gegen die ambitionierte junge Truppe der Spielgemeinschaft Freistadt-Wartberg. Deren mittelfristiges Ziel sollte wohl der Wiederaufstieg in die Bundesliga sein – v.a. wenn man das Potenzial der Youngster betrachtet. Dementsprechend hoch hingen die Trauben für uns. Trotz nominell sehr guter Aufstellung bekamen wir kräftig eine drüber.
Der erste hohe Sieg in diesem Jahr. Juhu. Noch dazu gegen ein Team, das uns in den letzten Jahren stets Mühe bereitet hat. Wohl gemerkt: deren Erste gegen unsere Stars – in der Bundesliga. Nun, Steyregg hat etliche Kapazunder ziehen lassen (müssen), wirft sich allerdings noch mal kräftig ins Zeug. Die Teams sind diesmal circa gleich stark aufgestellt. Das Ergebnis jedoch sieht uns klar vorne – in erster Linie dank Black Beauty!
Hinten hui und vorne pfui. Wer möchte das schon gerne von sich behaupten? Jedenfalls bringt es unsere Performance gegen Grieskirchen auf den Punkt. Immerhin: Wie schon in der Bundesliga gelingt uns auch im Duell der jeweils zweiten Mannschaften ein Sieg. Der Mittelfeldplatz ist damit weiter gefestigt.
Der erste Höhepunkt eines oberösterreichischen Schachjahres ist die Jugendlandesmeisterschaft im Turnierschach. In den verschiedenen Altersgruppen war auch unser Nachwuchs vertreten und gehörte nach den vielen Erfolgen in der Vergangenheit auch zu den Mitfavoriten. Nach spannenden Turnierverläufen erfüllten sich großteils auch diesmal die hochgesteckten Ziele.